Outdoor-Riesenpfanne

Riesenpfanne mit abnehmbarem Windschutz
Autor: Philippe Bron, Savigny, Schweiz

Unsere neue Outdoor-Pfanne

Unter dem Zelt seht ihr unsere neue Riesen-Outdoor-Pfanne. Diese habe ich für den Ausseneinsatz selbst gebaut.

Originalbauteil: Weinpresse

Als Grundbauteil diente mir das Fahrgestell einer alten Weinpresse. Mit diesem hatte man ursprünglich den Weinkübel transportieren und unter der Presse platzieren können. Damit es wieder schön aussieht, habe ich das Fahrgestell mit einem Sandstrahl behandeln lassen und anschliessend neu gestrichen. Die Transport-Platte bestand aus 10 mm dickem Stahlblech, hatte einen Durchmesser von 120 cm und wog 204 kg. Fortan sollte sie nicht mehr zum Transportieren, sondern vielmehr als Pfanne dienen.

Umbau zur Pfanne

Damit die "Pfanne" die richtige Höhe erhielt, bockte ich sie mit ein paar Stämmen auf. Unter der Pfanne errichtete ich einen Sockel, um einen Gasbrenner mit 20 kW installieren zu können. Da durch den Wind ein Grossteil der Hitze des Gasbrenners verloren ging, kam ich auf die Idee, ein 0,3 mm dickes Aluminiumblech um die Pfanne zu legen. Dieses befestigte ich mit 8 grossen Ferrit-Scheibenmagneten.

Ausstattung mit Magneten

Ferritmagnete hatte ich deshalb gewählt, weil sie die hohen Temperaturen besser vertragen als Neodym-Magnete. An den weniger heissen Stellen konnte ich jedoch auch Neodym-Topfmagnete mit Haken anbringen. Diese hielten dann Pfannenwender, Pinsel und Taschenlampe.
Hinweis vom Team supermagnete:
Neodym-Magnete sind ausschliesslich für den Einsatz im trockenen Innenbereich geeignet. Für den Ausseneinsatz sollten sie isoliert bzw. trocken gehalten werden.

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